| Die Toten Hosen | |
|---|---|
| Gründung | 1982 |
| Genre | Punkrock, Hardrock |
| Website | www.dietotenhosen.de |
| Aktuelle Besetzung | |
| Gesang | Andreas Frege (Campino) |
| Bass | Andreas Meurer (Andi) |
| Gitarre | Andreas von Holst (Kuddel) |
| Gitarre | Michael Breitkopf (Breiti) |
| Schlagzeug | Stephen Ritchie (Vom) (seit 1999) |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Gitarre | Walter November (bis 1983) |
| Schlagzeug | Trini Trimpop (bis 1985) |
| Schlagzeug | Jakob Keusen (1985–1986) |
| Schlagzeug | Wolfgang Rohde (Wölli) (1986–1999) |
Juni 18, 2007 von tedua
DEutsch-PoP
Juni 18, 2007 von teduaAnnett Louisan kommt!!!!!
Die Sängerin, die zu den stark politisierten Themen der modernen Gesellschaft des weiblichen Selbst- und Rollenverständisses singt und in ihren Liedern verschiedene Rollenbilder mit konträren Ansätzen zu Sexualität und zwischenmenschlichen Beziehungen vereint, ist Annett Louisan.
| Das Gefühl – Annett Louisan |
| Genre/Lang. : German/Dutch |
| Wieder schleicht es sich von hinten an, und es fragt mich ob es helfen kann. Es umschmeichelt mich mit Plüsch und Samt und sagt „Schau dich mal an“ Das Gefühl ist aus der Kiste raus, und es sieht wieder so blendend aus, und das Leben wird zum Warenhaus, ich behalt es gleich an.Refrain: Ewigkeiten kommen und gehen, hab sie mehr als einmal anprobiert.Hier zu eng, da zu streng, irgendwo kneift es mich. Zu skurril, nicht mein Stil, das Gefühl steht mir nicht. Ich schau mich nur um, schau mich nur mal um.Es beschleicht mich wieder das Gefühl, fragt mich leise was ich wirklich will. Und dann schickt es mich in den April und sagt „Ha´m wir nicht da!“ Das Gefühl ist wie der letzte Schrei, kaum verschwindet es und geht vorbei. Dann verlacht man es und denkt dabei „Ach wie dumm ich doch war“Refrain: Ewigkeiten kommen und gehen, hab sie mehr als einmal anprobiert.Hier zu eng, da zu streng…. Das Gefühl ist aus der Kiste raus, Refrain: Hier zu eng, da zu streng… |
Annett Louisan (* 2. April 1977, nach eigenen Angaben 1979 in Havelberg im Bundesland Sachsen-Anhalt; eigentlich Annett Päge) ist eine deutsche Sängerin und Musikerin. Ihren Künstlernamen Louisan leitete sie vom Vornamen ihrer Großmutter Louise ab.
Das Gefühl
Wieder schleicht es sich von hinten an,
und es fragt mich ob es helfen kann.
Es umschmeichelt mich mit Plüsch und Samt und sagt
„Schau dich mal an“
Das Gefühl ist aus der Kiste raus,
und es sieht wieder so blendend aus,
und das Leben wird zum Warenhaus, ich behalt es gleich an.Refrain:
Ewigkeiten kommen und gehen,
hab sie mehr als einmal anprobiert.Hier zu eng, da zu streng,
irgendwo kneift es mich.
Zu skurril, nicht mein Stil,
das Gefühl steht mir nicht.
Ich schau mich nur um,
schau mich nur mal um.Es beschleicht mich wieder das Gefühl,
fragt mich leise was ich wirklich will.
Und dann schickt es mich in den April und sagt „Ha´m wir nicht da!“
Das Gefühl ist wie der letzte Schrei,
kaum verschwindet es und geht vorbei.
Dann verlacht man es und denkt dabei „Ach wie dumm ich doch war“Refrain:
Ewigkeiten kommen und gehen,
hab sie mehr als einmal anprobiert.Hier zu eng, da zu streng….
Das Gefühl ist aus der Kiste raus,
und es zieht mir schon die Schuhe aus.
Doch das Leben ist kein Warenhaus,
denn es nimmt nichts zurück.
Refrain:
Ewigkeiten kommen und gehen,
hab sie mehr als einmal anprobiert.
Hier zu eng, da zu streng…
Toten Hosen kommen auch!!!!!
Die Toten Hosen nennt sich eine Musikgruppe aus Düsseldorf, die sich aus der deutschen Punkbewegung Anfang der achtziger Jahre entwickelt hat.
Die Band spielt Hardrock mit überwiegend deutschen Texten und Elementen aus dem Punk. Neben Die Ärzte ist sie die kommerziell erfolgreichste deutsche Band mit Wurzeln im Punkrock. Bis heute verkaufte sie bundesweit mehr als zehn Millionen Platten und ist auch im Ausland erfolgreich.
Stichwort: Weltklimarat
Keine Expertise zur globalen Erwärmung hat die Weltgemeinschaft so aufgerüttelt wie der jüngste Bericht des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, kurz IPCC).
In Brüssel hat das UN-Gremium am 6. April 2007 den zweiten Teil seines jüngsten Reports veröffentlicht, in dem es auch um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Tier- und Pflanzenwelt geht.
Der Weltklimarat wurde 1988 vom UN-Umweltprogramm und der Welt-Meteorologie-Organisation ins Leben gerufen und stellt alle fünf bis sechs Jahre Berichte vor. Diese dienen als wissenschaftliche Grundlage für die internationale Klimapolitik.
Der IPCC forscht nicht selbst, sondern trägt vorhandene Daten zusammen, analysiert sie und gibt Empfehlungen. Dem Gremium gehören 2500 Forscher und Vertreter von mehr als 100 Regierungen an. Sitz des IPCC ist Genf.
Das Anfang Februar in Paris vorgestellte erste Kapitel des dreiteiligen Klimaberichts 2007 stellt die Verantwortung des Menschen für die Erderwärmung so deutlich heraus wie kein Report zuvor: Als sehr wahrscheinliche Ursache des Temperaturanstiegs wird der von Menschen verursachte Ausstoß von Treibhausgasen genannt. Anders seien die Veränderungen in der Atmosphäre und den Weltmeeren sowie das Abschmelzen der Pole nicht zu erklären, konstatieren die Wissenschaftler.
Die Klimaberichte 1995 und 2001 hatten die Frage nach der Verantwortung des Menschen für die globale Erwärmung wesentlich zurückhaltender beantwortet. Im ersten Bericht 1990 hatte es sogar noch geheißen, der Umfang des weltweiten Temperaturanstiegs liege „im Rahmen der natürlichen Klimaschwankungen“.
Gleichwohl stellte der IPCC schon vor 17 Jahren den höchsten Temperaturanstieg seit 10.000 Jahren fest.
Frühling schon im Januar
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Ist das jetzt schon der Frühling? Das fragst du dich vielleicht auch schon länger, wenn du blühende Sträucher, Blumen am Wegrand und muntere Eichhörnchen auf kahlen Bäumen siehst und dazu einen vielstimmigen Vogelchor hörst. Die einen freuen sich über das milde Wetter, die anderen wünschen sich Schnee und Eis herbei. Und das Thema Klimawandel ist in aller Munde. Auch, weil weltweit gesehen die letzten sechs Jahre zu den zehn wärmsten seit 1880 gehörten. Der milde Winter in diesem Jahr steht also in einer längeren Abfolge warmer Jahre. Was die genauen Ursachen für die Veränderungen sind, ist schwierig herauszufinden: Handelt es sich um Konsequenzen von längerfristigen Entwicklungen oder um einmalige Phänomene?
Zugvögel bleiben da
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In diesem Winter sind besonders viele Zugvögel nicht wie gewohnt in den Süden geflogen. Vielen reicht das Nahrungsangebot hierzulande aus. So blieben etwa Rotkehlchen, Zaunkönige, Eisvögel, Bachstelzen und Feldlerchen hier. Auffällig ist außerdem, dass viel mehr Kraniche als sonst in Deutschland überwintern. In der Schweiz wurde beobachtet, dass sich auch Ringeltauben, Sommergoldhähnchen und manche Greifvögel die Reise in den Süden sparen. Da auch in Osteuropa der Winter bisher sehr mild ist, kommen allerdings auch von dort viel weniger Vögel zu uns. Andere Zugvögel kehren bereits jetzt – mehr als vier Wochen früher als gewohnt – aus Südeuropa zu uns zurück, um hier zu brüten. Bleibt es warm, muss damit gerechnet werden, dass die Balz- und Brutzeit 2007 früher einsetzt. Wenn dann allerdings doch noch ein später Wintereinbruch käme, könnten sich die brütenden Eltern und ihre Jungtiere nicht ausreichend schützen.
Winterschlaf gestrichen
Für Eichhörnchen und Igel ist der Winter normalerweise eine Zeit der Ruhe. Derzeit kann davon jedoch nicht die Rede sein. Die Wärme hält sie wach. Das Futterangebot ist aber trotz Frostfreiheit nicht ausreichend, was vor allem für kleine und geschwächte Tiere problematisch ist. Murmeltiere, die in unterirdischen Höhlen schlafen, lassen sich hingegen nicht aus der Ruhe bringen.
Insektenplage oder Insektensterben?
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Welche Folgen der ausfallende Winter für die Insekten hat, ist umstritten. Die einen fürchten bereits eine Insektenplage, da der fehlende Frost deren Populationen nicht dezimieren konnte. Die anderen sagen genau das Gegenteil voraus. Schließlich hätten die Larven von Mücken und Co. unter einer Vielzahl von Fressfeinden in den relativ warmen Gewässern zu leiden. Mögliche Folge des milden Winters ist außerdem eine Zeckenplage im Frühjahr, und auch Blattläuse könnten zu mehr Schäden an Bäumen und Getreide führen als dies üblicherweise der Fall ist. Sollte der Sommer feucht werden, müssen wir zudem mit einer großen Menge an Schnecken rechnen.
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Schon seit etlichen Jahren verschiebt sich die Blütezeit von Forsythien und anderen Frühblühern immer weiter nach vorn. Aber auch Obstbäume und viele andere Gewächse sind betroffen. Ähnlich wie im Tierreich wird diese Verschiebung nur dann verhängnisvoll, wenn es doch noch richtig kalt werden sollte. Dieser würde die weit entwickelten Knospen gefrieren und absterben lassen.
Frühe Blüten
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Ein einziger milder Winter ist auch für die Flora wesentlich unproblematischer als eine stetige Erwärmung. Doch leider haben wir es allem Anschein nach mit beidem zu tun. Dauerhaft höhere Temperaturen wirken sich besonders drastisch in extremen Gegenden wie zum Beispiel im Hochgebirge aus. Pflanzen wie der Alpenmannsschild, die an die unwirtlichen Verhältnisse in hohen Lagen angepasst sind, wird es zu warm. Wenn es ihnen nicht gelingt, sich entsprechend höher anzusiedeln, sind sie vom Aussterben bedroht.
Heuschnupfen und Kopfweh durch milden Winter?
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Für die Pollenallergiker unter uns kann die verschobene Blütezeit einen früher einsetzenden Heuschnupfen verursachen. Viele Menschen schieben Beschwerden wie Kopfschmerzen und schlechte Laune auf das zu milde Wetter. Das ist Experten zufolge jedoch eher ein Volksglaube als wissenschaftlich belegbar. So wird körperliches Unwohlsein schon von jeher gern mit dem Wetter begründet. Nur plötzliche Temperaturschwankungen sind für Herz und Kreislauf eine Belastung.
Das Licht sorgt für die richtige Stimmung
Auf Menschen haben Temperaturveränderungen einen geringeren Einfluss als man denkt. Uns machen vielmehr die Lichtveränderungen zu schaffen. Normalerweise neigt man wegen der kurzen Sonnenscheindauer daher eher im Winter zu depressiver Stimmung als im Sommerhalbjahr. Wer sich dank des milden Wetters derzeit öfter draußen aufhält als in kälteren Wintern, tankt auch mehr Licht und hat deshalb sogar bessere Chancen auf gute Laune.
Hello world!
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